Therese-Studer-Straße #

Die Therese-Studer-Straße erschließt den ersten Nord-Ost-Abschnitt im Ackermannbogen. Die Zufahrt erfolgt an der Ampel von der Ackermannstraße oder über die Winzererstraße von der Saarstraße. Erschlossen wird von Norden her der Gustav-Landauer-Bogen, der Felix-Fechenbach-Bogen und der Rosa-Aschenbrenner-Bogen.

Die ersten im Neubauviertel#

In dieser Straße sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner des Neubaugebiets Ackermannbogen eingezogen, dies war im 4. Quartal 2003.

Hier finden wir unter Anderem:#

  • den Kindergarten des Domus e.V. mit 75 Plätzen
  • den Deidesheimer-Anger als Grün- und Spielzone
  • das Milgeo-Gebäude (das noch auf seine zukunftige Nutzung wartet...)

Aktuelle Bilder:#

Die Namensgeberin Therese Studer #

hatte als katholische Arbeitervertreterin das Lebensmotto "Nichts für mich, alles für die anderen"

Lageplan und Beschreibung des Städtischen Vermessungsamtes.#

Bauherrenpreis 2006 für "Grünes Zimmer"#

Der Bauherr Bauland GmbH hat für sein Haus "Therese-Studer-Straße 17-19" in München-Schwabing den Bauherrenpreis 2006 des Deutschen Städtetags erhalten: Der Entwurf vom Architekturbüro von Prof. Andreas Meck aus München ("meck architekten") wurde mit diesem Votum der Jury prämiert:

"Im Zuge der Nachverdichtung entstand auf einem ehemaligen Kasernengelände, im Rahmen der Siedlungsmodelle Bayern, ein neues Wohnquartier mit Stadtteilpark, Kinderspielplätzen, Gemeinschaftseinrichtungen, Büros und Läden. Die unmittelbare Nähe zum Münchner Olympiapark trägt zur hohen Qualität des Wohnumfeldes bei. Das Wohnhaus am Ackermannbogen hat durch seine klare Gliederung einen hohen gestalterischen Wert. Gleichzeitig wird durch Vor- und Rücksprünge für alle Bewohner eine hohe Aufenthaltsqualität in „grünen Zimmern“ erzeugt, die die wohldurchdachten Grundrisse in hervorragender Weise ergänzen. Die schlichte Fassung der Fassade auf Nord-, Ost- und Westseite sowie die feingliedrige Architektur der Gartenseite geben dem Gebäude einen markanten Charakter. Die Einbindung der Tiefgaragenzufahrt, die Detailausbildungen und das Wohnumfeld unterstützen die Besonderheit des Gebäudes. Die Planung stellt einen richtungsweisenden Beitrag zur Baukultur und zum Wohnungsbau dar. Die Kosten sind für die gewonnene Qualität angemessen."

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