Supermarkt Projekt im 4. Bauabschnitt des Ackermannbogens#

Die GWG München und GEWOFAG errichten im Zuge des vierten und letzten Bauabschnitts im Stadtquartier am „Ackermannbogen“ neben 113 neuen Mietwohnungen auch ein neues Stadteilzentrum mit Supermarkt, Gaststätte, Nachbarschaftstreff und Tiefgarage.

Mit dem Bau soll Anfang 2013 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant.#

Das Gesamtprojekt im Südwestteil des Ackermannbogens umfasst rund einen Hektar. Die GWG München wird auf einer Teilfläche insgesamt 53 Mietwohnungen mit 4.500 Quadratmetern Geschossfläche errichten. Die GEWOFAG baut weitere 60 Wohnungen mit 5.270 Quadratmetern Geschossfläche. Die Wohnungen der GWG und etwa zwei Drittel der GEWOFAG-Wohnungen werden einkommensorientiert gefördert. Die 2-5 Zimmer-Mietwohnungen werden barrierefrei gestaltet. Vier Wohnungen werden rollstuhlgerecht geplant.

Preisgericht entscheidet sich für Entwurf vom Büro Eck-Fehmi-Zett aus Landshut#

Das Preisgericht unter der Leitung von Andreas Hild vom Architekturbüro "Hild und K Architekten" entschied sich für den Entwurf der Architektengemeinschaft Eck-Fehmi-Zett in Landshut mit dem Architekturbüro Brand und den Landschaftsarchitekten Grünfabrik in Altdorf.

Die GEWOFAG und die GWG hatten einen Realisierungswettbewerb für den Neubau von Wohnungen, Supermarkt, Gaststätte und PKW-Stellplätzen im WA1 und WA2 am Ackermannbogen ausgelobt. Das Preisgeld beträgt 120 T€. Im Preisgericht ist neben den Bauträgern unter Anderen auch Prof. Dr. Elisabeth Merk(Stadtbaurätin München) dabei. competitionline.de(13.3.11)

Diskussionen im Quartier#

Über den Standort des Supermarkts wurde lange debattiert. Ebenso ist die Gestaltung des Stadplatzes und die Busanbindung im Quartier ein ständiges Thema.

Pressespiegel:#

Der Neubauplan der GWG München und GEWOFAG für das Stadteilzentrum mit Supermarkt, Gaststätte, Nachbarschaftstreff und 113 geförderten Mietwohnungen sorgt in diversen Berichten im Sommer 2011 für Aufmerksamkeit
  • Ackermannbogen: Endlich ein Supermarkt Vor sieben Jahren zogen die ersten Münchner ein, nun leben mehr als 5000 Menschen im Schwabinger Ackermannbogen – nur einen Supermarkt gibt es immer noch nicht! Das soll sich jetzt ändern. TZ-Online (31.07.11
  • Realisierungswettbewerb für die neue Mitte am Ackermannbogen wurde entschieden Am „Ackermannbogen" gibt es eigentlich alles: ein Café, eine Kindertagesstätte, eine Nachbarschaftsbörse und sogar einen eigenen Chor. Nur wohnungsnahe Einkaufsmöglichkeiten fehlen den mehr als 5.000 Bewohnern im neu gebauten Stadtquartier auf dem ehemaligen Kasernengelände zwischen Schwabing und dem Olympiapark noch. Diese Lücke in der Nahversorgung wollen GWG und GEWOFAG nun schließen. muenchenarchitektur.com
  • Stadtteilzentrum Ackermannbogen: Wettbewerb in München entschieden Stadtbaurätin Elisabeth Merk ist vom neuen Konzept überzeugt: „Insbesondere die beiden begrünten Höfe und die großzügige Öffnung des Gebäudekomplexes zum zentralen Platz im Süden, der nach Fertigstellung des vierten Bauabschnitts die ‚urbane Mitte’ des gesamten Quartiers am Ackermannbogen sein wird, ist gelungen.“ baunetz.de (2.8.11)
  • neubaudirekt.de(23.8.11)
  • immobilien-zeitung.de(29.7.11)

Zum Weiterlesen#

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