2012#

  • Jahresvorschau 2012: Ärmelhochkrempeln In einer Vorschau gehen die Schwabinger Seiten auf die Erwartungen an die Steiteilentwicklung im Jahr 2012 ein: Jede Menge tut sich beispielsweise wieder am Ackermannbogen. »Wir tun im Bezirksausschuss unser Bestes, damit auch in unserem bereits dicht bebauten Viertel Westschwabing neue Wohnungen entstehen und sich der Wohnungsmarkt wenigstens etwas entspannt«, versichert BA Vositzende Dr. Klein. ... Auch im öffentlichen Verkehr wird es Verbesserungen geben: So bekommen etwa Fahrgäste der Tram am Hohenzollernplatz durch Verbreiterung der Aufstellflächen mehr Platz und auf der Südseite zwei Wartehäuschen. Man wird dort ohne Fahrbahnüberquerung in die Tram und in den Bus einsteigen können und direkt die U-Bahn erreichen können. ... Schwabinger Seiten (3.1.12)

2011#

  • Jahresrückblick Im Rückblick auf 2011: Erinnerung an Unterschriftenaktion: ...Einen Teil der Bewohner am Ackermannbogen trieb 2011 die Frage um, ob, und falls ja, wie viele Baumfällungen im Neubaugebiet nötig sind. Die Erfahrung hat sie wohl gelehrt, dass alte Bäume gefällt werden – obwohl, wie sie sagen, von der Stadt anders versprochen. Daraufhin schickten sie im Herbst ein Protestschreiben mit weit über 200 Unterzeichnern an das Kommunalreferat und an Oberbürgermeister Christian Ude. ... Schwabinger Seiten (27.12.11)
  • Besuch OB-Ude Rundfahrt mit 4 Ehrenbürgern besucht auch den Ackermannnbogen Oberbürgermeister Christian Ude hat im November gemeinsam mit Stadtbaurätin Merk und vier Münchner Ehrenbürgern städtebauliche Entwicklungsgebiete besichtigt. Die Tour führte neben der Messestadt Riem, der Nordhaide auch in Ackermannbogen. Mit an Bord waren auch Udes Amtsvorgänger Georg Kronawitter und Hans-Jochen Vogel. Mirnesa Cakor und Melanie Opitz haben die Rundfahrt begleitet. Im Ackermannbogen besuchten die Gäste den solaren Nahwärmehügel(SNAB) und nahmen einen Imbis im Speisecafe Rigoletto. TV-München hat dazu einen Videobericht gemacht
  • MVV Fahrplanänderung zum 11.12.11: Schienenersatzverkehr: Busse auf der Tramlinie 12 Bis die neueste Tramversion auf die Schienen darf, fährt zwischen Scheidplatz und Rotkreuzplatz der Ersatzbus 112. Ab dem Leonrodplatz bis zur Romanstraße fährt Tram 12. MVG: ' Pressemitteilung MVG(07.12.11). Die geplante Änderung für den Bus 154 kommt erst im Frühjahr 2012. Bis zur Fertigstellung der Anliegerstraßen im Neubaugebiet Ackermannbogen, verkehrt der 154er Bus aber noch auf dem bisherigen Linienweg. Erst danach zieht die Haltestelle in die Quartiersmitte um un diese Haltstellen entfallen: Spiridon-Louis-Ring, Saarstraße, Ackermannbogen(Ecke Ackermannbogen/Therese-Studer). Die Tram 27 fahrt nur noch vom Petuelring zum Sendlinger Tor, dafür aber Montag bis Freitag tagsüber im 6- statt 7,5-Minuten-Takt. brennpunkte-muenchen.de(8.12.11), tz-onlne(8.12.11), siehe auch Verkehr
  • Busanbindung Vier Stopps weniger - Bewohner am Ackermannbogen kämpfen um ihre Haltestellen Wann endlich finden sie Gehör? Die Stimmen vieler Ackermannbogen-Bewohner werden immer lauter, denn dass man ihnen ab Frühjahr auf der Route der Buslinie 154 vier Haltestellen wegnehmen und stattdessen eine neue am Stadtplatz errichten will, wollen sie auf keinen Fall hinnehmen. Der Wochenanzeiger München berichtet auf der Titelseite der Schwabinger Seiten (6.12.11) ausführlich über den Bürgerprotest. Siehe auch Verkehr, SchnelltrasseBus154 und Diskussion
  • Ackermannbote Die 17. Ausgabe der Quartierszeitung ist erschienen. Sie wurde in den Briefkästen im Quartier verteilt und ist in der Nachbarschaftsboerse erhätlich. Schwerpunkt ist der 4. Bauabschnitt und die Mittelschule sowie mehrere Jahresrückblicke. Zusätzlich werden - wie immer - mehre Initiativen und die neue Vereinsstruktur des Herausgebers der Zeitung, dem Ackermannbogen e.V. vorgestellt. Auf der Seite 3 steht ein Aufruf zum mitachen: wenn Sie wollen, dass der Ackermannbote weiterhin erscheint.... Redaktionsschhluss für die Ausgabe 18 (Frühjahr/Sommer 2012) ist der 26.3.2012. >>> ackermannbote.de
  • Urteil Bäckereiüberfall: Gericht verurteilt 22-jährigen Spielsüchtigen Täter zu hoher Haftstrafe Wegen dreier Raubüberfälle auf Münchner Filialen der Hofpfisterei ist ein 22-Jähriger zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der spielsüchtige Täter war mit einer Gaspistole bewaffnet zwei Filialen - eine davon zweimal - angegangen und hatte dabei eine Verkäuferin verletzt. Zwei mal überfiel er die Bäckerei in der Winzererstraße, das 2. mal wurde ihm zum Verhängnis weil das für für die Flucht bestellte Taxi nicht kam. SZ (17.11.11). Onlineforum
  • Essen SZ Guide zum Billigschlemmen empfiehlt am Donnerstag: Rigoletto Das Rigoletto gibt es seit 2005 und ist besonders bei den Bewohnern des Ackermannbogens beliebt. Aber auch Münchner aus anderen Vierteln kommen gerne hier her. Vor allem donnerstags. Denn dann gibt es verschiedene Schnitzelgerichte wie Wiener Art, Cordon Bleu oder Champignon-Schnitzel für 6,90 Euro. SZ(16.11.11) - Tipp 13 von 18, SpeisecafeRigoletto
  • Jugend Münchener Hauptschüler sind begeistert vom Projekttag mit Musiker 2schneidig. „Keine Macht den Drogen“ schallte es aus der Sporthalle der Münchener Mittelschule im Ackermannbogen, als die Schüler einer sechsten Klasse am Freitag den 19.11.11 einen interaktiven Projekttag mit dem Sänger und Rapper „2schneidig“ erlebten. Für die Schüler, die gerade aus zwei unterschiedlichen fünften Klassen in der neu errichteten Schule im Ackermannbogen zu einer neuen Klassengemeinschaft zusammengeführt wurden, war es ein ganz besonderes Erlebnis... rufen die Schüler im Ackermannbogen ... live-PR.com(21.11.2011), 2schneidig.com
  • Baumfällungen Über 200 Anwohner gegen Baumfällungen im Ackermannbogen. Über 200 Anwohner sind gegen die Baumfällungen: Helga Herbst, Alicia Bilang, Martina Sadoni und Heidrun Eberle prasentierten Unterschriftenlisten gegen die Fällungen. Denn die jüngste Erfahrung hat sie gelehrt, dass alte Bäume gefällt werden – obwohl, wie sie sagen, von der Stadt München anders versprochen. »Die Bäume sind weg, das Vertrauen ist weg«, sagt Alicia Bilang vom Quartiersverein »Ackermannbogen« Ein Protestschreiben mit weit über 200 Unterzeichnern, das an das Kommunalreferat und an Oberbürgermeister Christian Ude geschickt wurde, zeigt, wie groß der Unmut ist. »Es darf nicht munter weiter gerodet und ohne Not gefällt werden«, so Bilang. Stadtdirektor Axel Markwardt(Kommunalreferat) begrundet die Rodungen in einem Schreiben vom 20. Oktober mit dem »Um den Zeitplan der Baugrundvorbereitungen einhalten zu können>>.... Wochenanzeiger (8.11.11)
  • Architektur Vortrag in Landshut bei Architektur und Kunst Das Beispiel Ackermannbogen: Anregungen und neue Initiativen für das Bauen in Landshut sind das Anliegen des Vereins Architektur und Kunst im Rahmen seiner Vortragsreihe zum gemeinschaftlichem Bauen und Wohnen. Man spricht hier vom sogenannten „dritten Weg“, bei dem sich selbst organisierte Gruppen zu gemeinschaftlichem Bauen im Rahmen von Baugenossenschaften zusammenfinden. Im Gegensatz zum Einzelbauherrn oder beim Erwerb durch Bauträger formulieren sie gemeinsame Vorstellungen, die sie durch den gesamten Planungs- und Bauprozess gemeinsam mit dem Architekten weiter verfolgen. Stefan Lautner vom Freisinger Büro A2 konnte das Pilotprojekt am Münchner Ackermannbogen als Baugenossenschaft wagnis realisieren. Seine dort gemachten Erfahrungen waren die Grundlage für weitere Projekte. Am Mittwoch, 16. November, 20 Uhr, spricht Lautner auf Einladung von Architektur und Kunst im kleinen Theater in Landshut über seine Arbeit. wochenblatt (11.11.11)
  • Modell: Mehrheit der Straßen im AckerMANNbogen nach Frauen benannt. Frauenquote bei den Straßennamen? Am Ackermannbogen, etwa. In der Neubausiedlung ist die Mehrheit der Straßen nach Frauen wie Agnes Neuhaus, Centa Herker-Beimler, Elisabeth Kohn oder Therese Studer benannt. Sie engagierten sich in der Arbeitnehmerbewegung im 19. und 20. Jahrhundert. Die Süddeutsche berichtet (19.10.11), StrassenNamen
  • Neues Wohnen VHS-Führung am Ackermannbogen Am 14. Oktober fand die Führung für Senioren mit Christa Lippmann im Ackermannbogen statt. Bereits im Jahr 1993 begannen die Planungen für das städtebauliche Entwicklungsgebiet am Ackermannbogen, das inzwischen weitgehend Gestalt angenommen hat. Neben teuren, frei finanzierten Wohnungen haben hier auch neue ­Modelle des Bauens und ­Wohnens Raum zur Ver­wirklichung gefunden. Die Führung zeigt Wohn- und ­Finanzierungsmodelle für Senioren, Frauen und ­Generationen vor Ort. Es werden neue Formen von Leben in Netzwerken, Genossenschaften und Nachbarschaftlichkeit diskutiert. Wochenanzeiger - Schwabinger Seiten (10.10.11)
  • Solare Nahwärme baunetzwissen.de mit einem Bericht mit Bildergalerie über das Modellprojekt im Ackermannbogen baunetzwissen.de(23.9.11)
  • Kinder Eltern verzweifeln: Jedes dritte Kind bekommt keinen Kindergartenplatz Sie wussten einfach nicht mehr, was sie tun sollten. Sie hatten schlaflose Nächte. Immer wieder, und das seit Monaten, ging ihnen die Frage durch den Kopf: »Bekommt unsere Tochter einen Kindergartenplatz?« Ständig diese Anspannung. Dauernd diese Ungewissheit. ... In einem offenen Schreiben an Oberbürgermeister Christian Ude schrieben sie: »Wir sind empört! Bitte handeln Sie sofort.« Das war Ende Juni. Inzwischen haben sich die Wogen geglättet, ... Der Bezirksausschuss 4 fordert in einem fraktionsübergreifenden Antrag Transparents, wie zusätzliche Betreuungsplätze geschaffen würden. Zudem wurde um aktualisierte Prognosen gebeten, die angeben, mit wie vielen neu zugezogenen Familien die Stadt für den vierten Bauabschnitt am Ackermannbogen, Außerdem sollten die Vergaberichtlinien vereinfacht werden, damit Eltern schneller Bescheid wissen, woran sie sind. ... Artikel vom 20.09.2011 in Schwabinger Seiten
  • Ehrenamt Anpacken in der Nachbarschaft Bericht über die ehrenamltliche Arbeit des LBV bei der Biotoppflege auch im Ackermannbogen) und 80 ehrenamtliche Großeltern (im Durchschnitt 67 Jahre) sind derzeit im Einsatz. Weiter Informationsmöglichkeiten sind : am 21. September von 11 bis 18 Uhr Info-Point für Bürgerschaftliches Engagement in der Stadtinformation im Rathaus am Marienplatz und am 23. und 24. September, jeweils 9.30 bis 20 Uhr bei den „Münchner Freiwilligen Tage“ im Olympia-Einkaufszentrum. Artikel vom 01.09.2011 im SamstagsBlatt
  • Kinder Zoo statt Wohnraum - Bautraum am Bauzaun: Preis für Kinder vom Ackermannbogen Beim Münchner Schulwettbewerb zur Stadtentwicklung 2011 wurde die Aktion a Bauzahn im Ackermannbogen ausgezeichnet. Artikel vom 23.08.2011 Wochenanzeiger München siehe auch Bautraum
  • Supermarkt Der Neubauplan der GWG München und GEWOFAG für das Stadteilzentrum mit Supermarkt, Gaststätte, Nachbarschaftstreff und 113 geförderten Mietwohnungen sorgt in diversen Berichten im Sommer 2011 für Aufmerksamkeit:
    • Ackermannbogen: Endlich ein Supermarkt Vor sieben Jahren zogen die ersten Münchner ein, nun leben mehr als 5000 Menschen im Schwabinger Ackermannbogen – nur einen Supermarkt gibt es immer noch nicht! Das soll sich jetzt ändern. TZ-Online (31.07.11
    • Realisierungswettbewerb für die neue Mitte am Ackermannbogen wurde entschieden Am „Ackermannbogen" gibt es eigentlich alles: ein Café, eine Kindertagesstätte, eine Nachbarschaftsbörse und sogar einen eigenen Chor. Nur wohnungsnahe Einkaufsmöglichkeiten fehlen den mehr als 5.000 Bewohnern im neu gebauten Stadtquartier auf dem ehemaligen Kasernengelände zwischen Schwabing und dem Olympiapark noch. Diese Lücke in der Nahversorgung wollen GWG und GEWOFAG nun schließen. muenchenarchitektur.com
    • Stadtteilzentrum Ackermannbogen: Wettbewerb in München entschieden Stadtbaurätin Elisabeth Merk ist vom neuen Konzept überzeugt: „Insbesondere die beiden begrünten Höfe und die großzügige Öffnung des Gebäudekomplexes zum zentralen Platz im Süden, der nach Fertigstellung des vierten Bauabschnitts die ‚urbane Mitte’ des gesamten Quartiers am Ackermannbogen sein wird, ist gelungen.“ baunetz.de (2.8.11)
    • neubaudirekt.de(23.8.11)
    • immobilien-zeitung.de(29.7.11)
  • Solare Nahwärme Mit Sommersonne gegen Winterkälte Betriebserfahrungen in einer solar versorgten Siedlung in München. Eine Solaranlage liefert in einem Teil der Siedlung „Am Ackermannbogen“, nahe beim Münchener Olympiapark, knapp die Hälfte der für Heizung und Warmwasser benötigten Wärme. Rund 2.800 Quadratmeter Kollektorfläche in Verbindung mit einem großen Wärmespeicher und einer Wärmepumpe versorgen vier große Mehrfamilienhäuser und acht Stadthäuser. ... Das Solarprojekt hat bisher einen Wirkungsgrad von 45%, eine Rücklauftemperatur von 30 °C und eine direkte Nutzung solarer Wärme bis in den Dezember hinein erreicht. Künftig soll das Speicherkonzept bis auf einen Wirkungsgrad von 50% weiter optimiert werden. oekonews.at (21.8.11)
  • Verkehr Parkwapperl erobert weitere Gebiete: Auch den Ackermannbogen? Fünf Jahre nach dem Stadtratsauftrag überspringt das Parkwapperl den Mittleren Ring. Das entsprechende Konzeptpapier wollen Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle voraussichtlich im Oktober im Rathaus zur Diskussion stellen. Bis dahin werden die 20 betroffenen Bezirksausschüsse um ihre Stellungnahmen gebeten. Bereits die ersten Anhörungen zeigen, dass das Interesse an einer Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung bis an den Stadtrand in den Vierteln hoch ist, dass aber erste konzeptionelle Überlegungen der Verwaltung durchaus schon auf Widerspruch stoßen. ... Andere Quartiere, die bislang eher unauffällig waren, sind Opfer des Verdrängungseffekts geworden. Dazu zählt die Siedlung am Ackermannbogen, die vor allem während des Tollwood-Festivals im Parksuchverkehr erstickt, aber auch sonst den Anstieg der Parker verspürt, seitdem Schwabing fast flächendeckend Lizenzgebiet ist. SZ-Artikel von Thomas Kronwiter/Ulrike Steinbacher vom 24.7.11 und Diskussion
  • Kinderbetreuung Die Wut der Eltern im SZ-Artikel vom 12.7.11 beschreibt Ellen Draxel die Situation der Kinderbetreuung in Schwabing. Hier herrscht ein gravierender Mangel an Kindergarten-, Hort- und Betreuungsplätzen. Die Eltern sind verzweifelt. In einem Protestbrief an Ude sprechen sie von der "Bedrohung unserer finanziellen Existenz."... "Die Erfahrung zeigt", heißt es in der Antragsbegründung, "dass der von der Stadt München geplante Versorgungsgrad bei weitem nicht ausreicht". Besonders in Neubaugebieten müsse "der hohe Anteil an Kindern und die Berufstätigkeit der Frauen in der Planung flexibel berücksichtigt werden". Um Lücken wie in den vergangenen Jahren zu vermeiden, bittet der Bezirksausschuss vor allem um aktualisierte Prognosen, mit wie vielen neu zugezogenen Familien die Stadt für den vierten Bauabschnitt am Ackermannbogen, das neu zu bebauende Areal an der ehemaligen Luitpoldkaserne und die Neubauflächen an der Schwere-Reiter- und Dachauer Straße rechnet - und welche neuen Betreuungseinrichtungen vorgesehen sind. Bedacht werden müsse auch die Schulsituation in den kommenden Jahren, argumentieren die Bürger: "Schon jetzt platzt die Gertrud-Bäumer-Schule aus allen Nähten."
  • GrüneAchse Den »NaturKulturPfad« entdecken am 11. Juni 11: Der Verein Urbanes Wohnen ab 14 Uhr zur Entdeckungs-Radtour auf dem »NaturKulturPfad« ein. Treffpunkt ist auf der Olympiabrücke über der Ackermannstraße. (Bei Dauerregen findet die Tour am Sonntag, 12. Juni, statt). Die Teilnahme kostet 5 Euro. Die Fahrt ist eine Erkundungsreise auf dem neuen Grünen Achsen-Zweig vom Olympiapark entlang der Heßstraße über das »KreativQuartier« und den Maßmann-Park zu den Pinakothekenparks und zum Alten Botanischen Garten mit ParkCafé. Um 15.30 Uhr geht die Fahrt weiter über den Maximiliansplatz, die Briennerstraße und den Hofgarten zum Englischen Garten mit Kleinhesseloher See und von dort die Original-Grüne Achse wieder zurück zum Ackermannbogen. Laut Urbanes Wohnen wird die Grüne Achse Schwabing ab 2011 nicht mehr als separates Projekt betrachtet. Es könne stattdessen als Modellprojekt dienen, um Grünachsen im gesamtstädtischen Natur-Kultur-Netzwerks zu bilden. Und zwar als Fuß-Rad-Verbindungen aus urbanen Wohnquartieren zu umliegenden Naturparks bis hinein in die freie Naturlandschaft. Wochenanzeiger(1.6.11), Siehe auch GrueneAchse
  • ExWoSt Schallschutz-Experiment im Speisecafé Rigoletto Abgeschirmt Vor einem Münchner Café stehen seit kurzem Schirme, die allerdings nicht die Gäste vor Sonne schützen, sondern die Anwohner vor Lärm. Ein deutschlandweit einzigartiges Schallschutz-Experiment. Es ist das 8 Experiment im Rahmen des Wohnungs- und Städtebaus im Ackermannbogen. Das Projekt wird auch am 28. Juni 2011 in Berlin auf der Tagung "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" als Abschlussveranstaltung "Stadtquartiere ohne Barrieren" von Sabine Pour(Speisecafé Rigoletto) in Berlin vorgestellt. bbsr.bund.de (ExWoSt). Ellen Draxel berichtet in der SZ am 30.5.
  • Bauen Versicherungskammer und Baywobau bauen für Familien - 24 Wohnungen im 4. Bauabschnitt Ackermannbogen. Von Immobilien der Luxuskategorie hält sich die Versicherungskammer Bayern bewusst fern. "Wir legen ja das Geld unserer Versicherten an. Dabei zählen die Kriterien nachhaltige Rendite." Neben zahlreichen anderen Standorten werden am Ackermannbogen noch einmal 24 Wohnungen entwickelt, von denen rund ein Drittel öffentlich gefördert wird, der Rest frei finanziert. 85% dieser Einheiten sind verkauft.Quelle: immobilien-zeitung.de(26.5.11)
  • Musik Die Band La Fanfare de l’Orient Express aus dem Ackermannbogen tritt am Donnerstag, den 19. Mai in Neuhausen gegen 21 Uhr auf. "Zum ersten Livekonzert im Rahmen der „Stadtteil Musikbühne“ lädt der Verein für Stadtteilkultur in den Kulturpavillon am Romanplatz (Arnulfstraße 294). Drei Bands treten dort auf und bieten eine bunte Mischung aus Jazz, Chanson, Pop,Balkan-Musik und Rock. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Konzertbeginn ist 20 Uhr. Der Eintritt beträgt drei Euro." www.muenchenanzeiger.de/lokal_nachrichten/neuhausen-muenchen
  • Schulen: 2 Hauptschulen ziehen in den Ackermannbogen um: Erstmals werden in München Hauptschul-Standorte aufgegeben. An den Schulen selbst trifft das Vorhaben nicht bedingungslos auf Gegenliebe. Die Hauptschüler, die bisher an der Schwindstraße in der Maxvorstadt und am Schwabinger Bayernplatz unterrichtet werden, sollen schon im kommenden Schuljahr (2011/12) an der Elisabeth-Kohn-Straße zur Schule gehen. „Die bisherigen Schulhäuser waren sehr klein“, heißt es aus dem Bayerischen Kultusministerium, den räumlichen Bedürfnissen habe man nicht mehr gerecht werden können.... Die neue Hauptschule wird für 18 Millionen Euro umgebaut und modernisiert, es sind dort 20 Klassen geplant, Was mit den bisherigen Räumen passiert ist noch nicht klar. Die Grundschule am Bayernplatz bleibt. Münchner Merkur(12.4.11). Siehe auch: Hauptschule
  • Verkehr MVV plant Dorf-Bus 154 schon ab Dezember 11 am Stadtplatz! Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) baut ihr Angebot zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember um 2 % aus. Dazu gehören diverse Maßnahmen. Für die Linien Rund um den Ackermannbogen gilt dieses: Die Tram27 fährt auf verkürzter Linie zwischen Petuelring und Sendlinger Tor von 9 bis 20 Uhr alle sechs statt bisher 7,5 Minuten. Ab dem Sendlinger Tor fahr stattdessen die Tram 17. Wie die TZ am 6.4. berichtet soll der "Dorfbus" (Stadtbus 154) schon dann eine eine provisorische Haltestelle am Stadtplatz am Ackermannbogen bekommen. Nach Fertigstellung der entsprechenden Baustraßen soll eine provisorische Haltestelle am Stadtplatz eingerichtet werden, die über kurze Wege aus allen Teilen des Ackermannbogens zu erreichen ist. Die Haltestellen Spiridon-Louis-Ring, Ackermannbogen und Saarstraße entfallen dafür. mvg-Pressemitteilung vom 6.4.11, tz-online.de(6.4.11). Verkehr
  • Solarenergie „Mit Sommersonne gegen Winterkälte“ Wirkungsgrad der Solaren Nahwärmeanlage am Ackermannbogen soll von 45% auf 50% gesteigert werden. Seit der Inbetriebnahme 2007 wurde das Solarprojekt wissenschaftlich begleitet. Das neue BINE-Projektinfo „Mit Sommersonne gegen Winterkälte“ (02/2011) stellt das dort realisierte Konzept der solaren Nahwärme sowie Betriebserfahrungen und Messwerte aus zwei Heizperioden vor. Das Solarprojekt hat bisher einen Wirkungsgrad von 45%, eine Rücklauftemperatur von 30 °C und eine direkte Nutzung solarer Wärme bis in den Dezember hinein erreicht. Künftig soll das Speicherkonzept bis auf einen Wirkungsgrad von 50% weiter optimiert werden. Solarwaermeprojekt
  • 4. Bauabschnitt Sperrgebiet 4. Bauabschnitt: Wegen Bomben und Munition! Die Entmilitarisierung des Kasernengelendes im Ackermannbogen (siehe Geschichte) ist noch nicht abgeschlossen. Aus der Zeit des 2. Weltkriegs und der Nutzung des Geländes als Kaserne werden nun bei den Bodenarbeiten im 4. Bauabschnitt immer wieder tonnenweise Blindgänger und Munition gefunden. Das Gebiet ist nun absolutes Sperrgebiet. Ende März wird entschieden, welche Firme mit der Kampfmittelräumung beauftragt wird. Hallo München berichtet in Ausgabe 12 am 23.3.11 - Seite 9 und Onlineforum "wann ist die Gefahr vorbei?.
  • Frauen-Straßennamen: Kommnualreferentin Friderich besucht Ackermannbogen Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags am 8. März besuchte die Kommunlreferentin Friderich und Koneberg (Leiterin des Vermessungsamts), den Ackermannbogen. Trotz der vielen Erfolge bei der Stadt München in Sachen Gleichstellung und Frauenförderung, gibt es im Münchner Straßenbild noch immer wenig Frauen, denen eine öffentliche Ehrung zuteil wurde. Straßennamen sind nach wie vor eine reine Männerdomäne. Nicht so im Ackermannbogen. Hier sieht das Konzept vor, für die Straßenbenennung Vertreterinnen und Vertreter der Arbeiterbewegung des 19. und des 20. Jahrhunderts zu ehren. In diesem Neubauviertel sind – wie kaum anderswo – in München die Straßennamen weiblich (von acht Straßenneubenennungen sind sechs nach Frauen benannt). Derzeit stehen in einem weiteren Bauabschnitt drei neue Straßen zur Benennung an. Die bereits geehrten Frauen und Männer sind durch die Straßenamenzusatzschilder im Viertel erlebbar und durch viel Engagement des zuständigen Bezirksausschusses Schwabing West (BA 4) auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese Erläuterungsschilder finanzierte der BA aus seinem Budget. muenchen.de(23.3.11)
  • Exkursion: München wird immer schöner... zugebaut? Am 10.4.11 organisiert Bund Naturschutz mit dem Dozenten Herbert Gerhard Schön eine Exkursion in die Barbara-Siedlung + Ackermannbogen. 10.00 bis 14.00 Uhr, Treffpunkt: Bus-Haltestelle Hohenzollernplatz, es ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Exkursionen sind in geplant: Mustersiedlung Ramersdorf + GEWOFAG-Siedlung am Piusplatz, Berg am Laim; Herbergssiedlung Haidhausen + Haidenaupark ; Theresienhöhe + Arnulfpark Ökologisches Bildungszentrum München
  • München Modell: Das München Modell Miete ermöglicht Preisgünstig Wohnen in München Als Ergänzung zum Modell Eigentum hat die Landeshauptstadt München ein kommunales Förderprogramm für den Mietwohnungsbau beschlossen. Das Ziel ist, Investoren zu gewinnen, die mit Unterstützung der Stadt familiengerechte Wohnungen bauen, die dann von diesen zu günstigen Mieten im Rahmen des München Modells angeboten werden... Die Wohnungen des München Modell Miete befinden sich schwerpunktmäßig im Bereich der großen städtischen Entwicklungsgebiete (Messestadt Riem, Ackermannbogen und Nordheide), aber auch an verschiedenen Einzelstandorten im Stadtgebiet. Aktuelle Wohnungsangebote der Vermieter, die Wohnungen über das Modell anbieten sowie zukünftige Projekte findet man, je nach Angebotslage, im Immobilienmarkt der Münchner Wochenanzeiger sowie im Internet unter muenchen.de unter dem Suchbegriff "münchen modell miete". wochenanzeiger-muenchen.de (18.3.11). Siehe auch MehrgenerationenMietergemeinschaft im Ackermannbogen.
  • Bauabschnitt4: Andere Städte schrumpfen. München wächst und wächst und wächst. Die Folge: Der Wohnraum wird immer knapper. Dem steuert die Stadt seit 1989 mit dem Woh­nungsbauprogramm Wohnen in München entgegen. Neue Wohnsiedlungen schaffen Platz in der Stadt. ... Im Siedlungsgebiet Ackermannbogen ist Platz für 460 Wohneinheiten. Noch in diesem Jahr wird mit der Realisierung begonnen... immobilien-zeitung.de(24.2.11) Ausgabe IZ 08/2011, Seite 24
  • Familienfreundlich: Im Ackermannbogen sind 90% der Familien zufrieden. Am Freitag, den 18. 2. 2011 wurde der Familienbericht der Stadt München von der Bürgermeisterin Christine Strobl und der Sozialreferentin Brigitte Meier vorgestellt. Er enthält Zahlen und Fakten zur Situation von Familien in München sowie eine Zwischenbilanz der umfangreichen Aktivitäten der Stadtverwaltung und der Stadtgesellschaft für mehr Familienfreundlichkeit in München. Das Ziel der Münchner Familienpolitik ist, dass Familien gerne und gut in München leben und daher auch in der Stadt bleiben und nicht wegziehen. In einem Neubaugebiet am Ackermannbogen haben sich in einer Befragung 90 Prozent der Familien zufrieden oder sehr zufrieden zur Kinder- und Familienfreundlichkeit ausgesprochen. "Das zeigt, wie viel wir mit konkreten Maßnahmen bewirken können.“ Flensburg Online 18.2.11 und Münchner Wochenanzeiger (23.2.11). - muenchen.de
  • Solarenergie: Pilotprojekt „Solare Nahwärme Am Ackermannbogen" wird vielfach vorgestellt
    • Ackermannbogen Modell für Freising? Für die Energieversorgung im Stein-Kasernen-Areal in Freising traten auf Antrag des Agenda 21-Arbeitskreises Energie Manfred Reuß (Bayerisches Zentrum für angewandte Energieforschung) und Marlen Arnold vom Lehrstuhl für Betriebswissenschaften an der TU München-Weihenstephan vor dem Planungsausschuss auf. Reuß stellte das Pilotprojekt am Ackermannbogen in München vor, wo man mit 2761 Quadratmeter Solaranlage rund 2300 Kilowattstunden Heizenergie erzeugt und damit knapp 50 Prozent des Wärmebedarfs für 320 Wohnungen abdeckt. Arnold ergänzte, ein solches Konzept benötige diverse Vermarktungsstrategien, wobei man, so zeigten die Erfahrungen, die Männer mit der „technischen Seite“, die Frauen mit finanziellen Argumenten begeistern könne. Merkur-Online (3.2.11)
    • Workshop der LHS München zum Pilotprojekt „Solare Nahwärme Am Ackermannbogen". Das städtische Referat für Gesundheit und Umwelt hatte in die Landeshauptstadt geladen. Rund 50 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und lauschten drei Vorträgen der Hauptakteure. In der Veranstaltung am Montag zog die Stadt somit eine abschließende Bilanz der rund zehnjährigen Vorbereitungs-, Planungs-, Bau- und Forschungszeit. Ziel des Projektes war es, ein Neubaugebiet rund ums Jahr mit Sonnenenergie für Heizung und Brauchwasser zu versorgen und dabei einen 50%igen solaren Deckungsanteil zu erreichen. Ausgewählt wurde hierfür ein Teilabschnitt des neuen Stadtquartiers „Am Ackermannbogen“. ... Schlüsselelemente sind ein saisonaler Langzeitwärmespeicher und niedrige Rücklauftemperaturen. Sowohl Vertreter der Stadt als auch des Projektträgers Jülich betonten zu Beginn der Veranstaltung nochmal den Pilot- bzw. Forschungscharakter des Projektes.... Dies ist ein Ausschnitt aus dem Pressebericht auf pressrelations.de (30.1.11). Hier: auch als PDF-Download(info). Siehe auch: Solarenergie und Solarwaermeprojekt.
    • Ackermannbogen als Beispiel für Solarewärmenetze: Wie man dem Energiekonzept 2050 entnehmen kann, wird in Deutschland der Bau von dezentralen Wärmenetzen gefordert und auch unterstützt. Anfang der 90er Jahre wurde mit dem Bau von großen Solaranlagen mit Nahwärmenetzen begonnen. Beispiel hierfür ist das Solarthermieprojekt in Ackermannbogen (München), wo sich ein großer Wärmespeicher über den Sommer aufheizt und dann im Winter die angrenzenden Wohngebiete mit Wärme versorgt. Jedoch steht Deutschland international nicht so gut dar im Bereich der Wärmenetze. In Skandinavien kam man schon 10 Jahre früher auf die Idee in Wärmenetze zu investieren, so dass in Dänemark inzwischen 60% der Bevölkerung mit Nahwärme versorgt werden. Immerhin soll bis 2020 etwa 14% an Wärmeversorgung durch Regenerativwärme (Wärme aus Regenerativen Energiequellen) kommen. Neue Wärmenetze werden in Deutschland vor allem in Neubausiedlungen gebaut, da hier die Kosten und der Aufwand verständlicher Weise am geringsten sind. Gefunden am 22.1.11 hems-renewables.de/energiekonzept-2050
  • Städtebau Architektonischen Langeweile auch im Ackermannbogen. In einem Artikel über OB Ude (Vom Bürger-King zum Event-OB) äußert sich ein Blogger auf dzum Thema Städtebau: Die letzten Jahre aber trüben den guten Eindruck seiner ersten Amtszeiten. Er gefiel sich zusehends in seinen Nebenrollen als Autor und Kabarettist. Kritik außerhalb des Rathauses schlug ihm viel zu selten entgegen. Selbst eher konservative Medien freundeten sich mit dem guten Rhetoriker an, die anderen hofierten ihn jahrelang. Der Städtebau verharrt dagegen bis auf einige gewerbliche Bauten wie die AllianzArena oder die BMW-Welt in Beliebigkeit. Es sind zwar viele, zentrumsnahe Wohngebiete entstanden (Arnulfpark, Ackermannbogen, Theresienhöhe), die wegen ihrer architektonischen Langeweile kaum voneinander zu unterscheiden sind. Gefunden am 22.1.11: >>> stadtneurotiker.org
  • Rathaus-Umschau Jahresvorschau 2011 Die informiert in der Rathaus-Umschau vom 29. Dezemeber 2010 über die diese beiden Vorhaben im Ackermannbogen: Baubeginn am 4. Bauabschnitt Ackermannbogen. Derzeit läuft die Grundstücksvergabe für weitere 460 Wohneinheiten im Siedlungsgebiet Ackermannbogen. Mit der Realisierung des 4. Bauabschnitts wird bereits 2011 begonnen. Damit wird das Quartier um einen wichtigen Baustein erweitert. Ein großer Anteil soll in Genossenschaftsund Baugemeinschaftsmodellen erstellt werden. Die neue Hauptschule an der Elisabeth-Kohn-Straße am Ackermannbogen wird 2011 fertiggestellt. Rathaus-Umschau 249
  • Wohnungsbau München wächst und wird noch teurer: Die alternativen Bauherrenmodelle im Ackermannmogen und in Riem werden als Modell für die Zukunft gesehen. Aber weil viele in "Betongold" investieren wollen steigen die Wohnungspreise noch mehr. Die Stadt fördere zwar den sozialen Wohnungsbau, gleichzeitig verlieren aber noch mehr Wohnungen die Sozialbindung als, das Wohnung mit Sozialwohnungen dazukommen. So schreibt Welt-Online am 9.1.2011
  • Vorschau 2011 2011 wird viel in Schwabing gebaut Die Schwabinger BA-Vorsitzenden über die Vorhaben 2011: Im neuen Jahr freut sich Walter Klein (SPD), Vorsitzender des Bezirksausschusses Schwabing-West (BA 4) unter anderem auf »einen riesigen Fortschritt für die Schwabinger Schullandschaft«: Denn 2011 soll die neue Hauptschule am Ackermannbogen ihren Betrieb aufnehmen, die sich derzeit noch im Bau befindet. Münchener Wochenanzeiger 4.1.11

2010#

  • Rückblick 2010 Planung des 4. Bauabschnitt, Grüne Achse, Mietergemeinschaft: Das Ende der Bauarbeiten im Neubaugebiet am Ackermannbogen ist zumindest in Sicht. Baubeginn des vierten und letzten Abschnitts ist voraussichtlich 2012. Auch 2010 fanden viele Aktionen an der »Grünen Achse Schwabing« statt, zum Beispiel eine Entdeckungs-Radtour oder Maibaumaufstellen entlang der Strecke zwischen Englischem Garten und Olympiapark. - In Schwabing-West setzen seit Juni ältere Bürger auf nachbarschaftliches Miteinander – obwohl die drei Senioren noch gar nicht unter einem Dach wohnen: Bevor sie später einmal in Wohnungen im vierten Bauabschnitt am Ackermannbogen einziehen, treffen sie sich vorab schon einmal, um nachbarschaftliche Eckdaten zu besprechen. (siehe MMA:Mehrgenerationen Mietergemeinschaft) - Münchener Wochenanzeiger 28.12.10
  • Grundstückspreise Es geht auch noch teurer: Die Grundstückspreise in guten Lagen der Stadt sind wegen der Finanzkrise und dem Wiedereinstieg der Investoren zum Teil um 100% gestiegen. Die Stadt München ist darüber nicht glücklich, profitiert aber auch davon, weil sie mehr Geld für ihre Grundstücke bekommt. Die Areale für ugenossenschaften unerschwinglich. Sozialer Wohnungsbau wird horrend teuer. SPD und Grüne haben deshalb beantragt, Konzepte zu entwickeln, wie mit den Mehreinnahmen der Stadt gezielt bezahlbarer Wohnraum gesichert werden kann. Davon sind aktuell folgende städtische Grundstücke betroffen: Vierter Abschnitt Ackermannbogen (Schwabing), Funkkaserne (Schwabing) und Messestadt Riem. Abendzeitung am 28.12.10
  • Sonnenstandsdiagramm Die "Baugemeinschaft Ackermannbogen" hat ein Sonnenstandsdiagramm für den Ackermannbogen erstellt baugemeinschaft.de ((15.11.10)
  • Lebendige Innenstadt Das Stadtquartier Ackermannbogen in München: Wohnen im Grünen und doch zentral, bezahlbare Wohnungen für junge und alte Menschen, ein dicht geknüpftes Nachbarschaftsnetzwerk: mit dem Ackermannbogen ist in München ein neues lebenswertes urbanes Quartier entstanden. So berichtet das Goethe-Institut auf seiner Internet-Seite zum Thema Stadtentwicklung (November 2010)
  • GrüneAchse Schwabing · Radwanderung von Schwabing nach Nymphenburg Die »Grüne Achse Schwabing« wurde mit der »Grünen Achse Nymphenburg« erweitert. Deshalb findet am Samstag, 16. Oktober, von 15 bis 17 Uhr eine Entdeckungs-Radtour statt. Die Radwanderung geht vom Ackermannbogen über den Olympiasee und entlang dem Nymphenburg-Biedersteiner Kanal und Dantepark bis zum Nymphenburger Park. Zurück verläuft die Rundfahrt über die Südliche Auffahrtsallee, den Dom-Pedro-Platz, die Heideckstraße bis zum Olympiapark. Treffpunkt ist die Brücke über die Ackermannstraße zum Olympiapark. Münchener Wochenanzeiger 13.10.2010. Siehe auch GrueneAchse
  • Zu wenig billige Wohnungen in München Die Finanzkrise auf den Wohnungsbau in München mit voller Wucht durch. Stadt erreicht die gesteckten Neubauziele bei weitem nicht: Voriges Jahr(2009) nur 1158 Wohnungen für Geringverdiener – statt 1800. Es fehlt an Grundstücken auch für Genossenschaften. ... Die Finanzkrise und ein Urteil des Oberlandesgericht Düsseldorf (das die Ausschreibung von öffentlichen Grundstücken komplizierter machte) haben zu dem Bau-Defizit beigetragen, erläutert Merk: So mussten 13 Projekte mit rund 530 Wohnungen verschoben werden. Zum einen brauchte ein Bauträger länger als erwartet, um die Baufinanzierung sicher zu stellen. Dann gab es wegen des Düsseldorfer Urteils Verzögerungen bei Ausschreibungen. Das alles betraf etwa den vierten Bauabschnitt am Ackermannbogen, den neuen Bauabschnitt in der Messestadt oder die Neuplanung der Luitpoldkaserne an der Dachauer Straße. ... Williy Bock in der Abendzeitung, 22.9.2010
  • Schwabing · Nachbarn im Geiste: Selbstbestimmt wohnen am Ackermannbogen. Wer eine Mietwohnung sucht, legt meist die Eckdaten Höhe der Miete und die Lage, Lage, Lage fest. Ist es dann etwa noch eine erschwingliche Galeriewohnung, sind viele überglücklich. Passen dazu auch die Nachbarn, glaubt man unter Umständen wieder an einen Gott. Gerade beim nachbarschaftlichen Miteinander kann man aber böse auf die Nase fallen. Münchener Wochenanzeiger 14.9.2010. Siehe auch MehrgenerationenMietergemeinschaft.
  • Bautraum Kinder & Jugendliche zeigen »Bauträume« am Zaun. Kinderideen zu Bauabschnitt am Ackermannbogen. Seit dem gestrigen Dienstag, 27. Juli, ist der Bauzaun am vierten Bauabschnitt am Ackermannbogen bunt. Schüler der Gertrud-Bäumer-Grundschule und Kinder des Hortes der Kindervilla haben dort ihre ganz eigenen »Bauträume« auf Tafeln veröffentlicht. Münchener Wochenanzeiger 27.7.2010.
  • Kulturteam Ein Viertel bespielt sich selbst. Das Kulturteam vom Ackermannbogen eV ist hochprofessionell, die Arbeit ist fast nicht meht zu schaffen. Dazu schrieb Ellen Draxel einen ausführlichen Artikel in der Süddeutschen Zeitung am 14. Juli 2010
  • Beispielprojekt - Siedlung „Am Ackermannbogen“. Der Focus erstellte im März 2010 eine kommentierte Fotoserie. Ein gutes Beispiel für gemeinschaftliches Bauen: 400 Meter Luftlinie vom Münchner Olympiapark entfernt entstand das Projekt „Am Ackermannbogen“. Freie Baugruppen, Eigentümergemeinschaften, aber auch Vereine wie der „Wagnis e.V.“ oder die „Nachbarschaftsbörse“ sind Initiatoren. ... Mittwochs ist Markttag. Mitten im Zentrum des Ackermannbogens helfen Marktwagen in einer fatalen Situation – das Neubaugebiet gibt es seit 2001, ob ein Supermarkt gebaut werden darf, ist noch immer ungeklärt. In dem auch die Reihenhausbewohnung, die Wohnungstyle unterschiedlichen beschrieben werden Focus.de
  • Biotop Mehr Grün, mehr Lebensqualität. Am Ackermannbogen, einem Neubaugebiet in Westschwabing, gilt: Mehr Natur im Wohngebiet bringt mehr Lebensqualität für die Anwohner. Schmetterlinge, Vögel und Co. haben es hier einfacher als in anderen Stadtteilen Münchens. Besondere Unterstützung werden künftig auch die Gebäudebrüter bekommen. Das verdanken wir einer Gruppe von engagierten, umweltbewussten Nachbarn. Zuerst sorgten sie mit einer Bürgerinitiative dafür, dass 1,3 ha der wertvollen Kalkmagerrasen-Vegetation als Biotop an der Schwere-Reiter Straße erhalten blieb. Danach machten sich u. a. Ursula und Erich Jenewein erfolgreich für ein zweites Naturschutz-Anliegen im Quartier... Erschienen im NaturschutzReport 02/2010 auf Seite 23 vom LBV. Siehe auch BiotopAmAckermannbogen
  • Ackermannbogen e.V. Im Quartier gut verankert. Ackermannbogen e.V. wächst weiter. Auf seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 6. Mai 2010 einen neuen Vorstand gewählt und eine positive Bilanz des letzten Jahres gezogen. Besonders erfreute die Mitglieder, dass die Nachbarschaftsbörse, die zentrale Anlaufstelle für Nachbarn im Quartier, zunächst weiterhin von der Stadt München gefördert wird. Ein Highlight in 2009 war außerdem die Einweihung der Kreativgarage am Rosa-Aschenbrenner-Bogen, die mit Fördermitteln des Bundes gebaut werden konnte. Artikel vom 12.5.2010 im Wochenanzeiger
  • Versteigerung: Schwabing im Auktionsfieber: Von Alkohol bis Diamanten, Autos, Boote, Designerkleidung, Spirituosen, elektronische Geräte: Es gibt nichts, was Ferdinand Stern und Max Sonderholzer nicht schon unter dem Hammer gehabt hätten. Die beiden Mitarbeiter des Münchner Finanzamtes versteigern in den Räumen der Behörde an der Winzererstraße Artikel vom 16.03.2010 im Wochenanzeiger. Siehe auch VersteigerungFinanzamt.
  • wagnis: Mehr wagnis lohnt sich - Von wegen spießig: Wie eine kunterbunte Genossenschaftsinitiative zum Herz des Ackermannbogens wurde. Ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung am 19.3.2010 von Bernd Kastner: Wenn der Ackermannbogen heute das vielleicht attraktivste Neubauviertel Münchens ... Dem Quartier hätte nichts Besseres passieren können. Denn ohne Wagnis gäbe es kein peisecafé, das einzige im Viertel, und damit keinen öffentlichen Treffpunkt, Bäckertheke inklusive. Was in Freiburg etwa seit Jahren Alltag ist, dass Bewohner ihr neues Viertel mitgestalten und auf diese Weise positiv prägen, hat in München Seltenheitswert. wagnis
  • Olympia2018: Das Münchner Bundeswehrverwaltungszentrum müsste für das Olympisches Dorf zusammenrücken oder umziehen. Wie der Münchener Merkur am 24.1.10 berichtet ist dies auf Ministeriums-Ebene vereinbart worden. OB Christian Ude ist unterdessen mit Olympia-Gegnern hart ins Gericht gegangen. Merkur-Online 24.1.10
  • Dr. Walter Klein (Vorsitzender des Bezirksausschusses freut sich auf den Baubeginn im Ackermannbogen in der zweiten Jahreshälfte 2010. Bei der Jahresvoraschau auf 2010 in Hallo München sagte er es geht aber nicht nur um Wohnungen, sondern auch um den Bau von zwei Schulen , Kinderbetreung und eine Netzwerk für ältere Menschen. Dazu kommt (natürlich) der Supermarkt und die Gestaltung des zentralen Platzes davor. >>>hallo-muenchen.de vom 7.1.10

Presseschau-Archiv#

Videos#

Auf Ackermannbogen.de#

Auf YouTube#

muenchen-tv.de#

  • OB Ude Rundgang am am Ackermannbogen. Oberbürgermeister Christian Ude besuchte am Samstag (25. Juli) das Neubaugebiet und informierte sich bei einem Rundgang über die Fortschritte. Der Ackermannbogen symbolisiert ökologisches sowie individuelles Wohnen und ist eins der modernsten und begehrtesten Neubaugebiete Münchens, so Ude >>Video auf muenchen-tv.de

Siehe auch: Video

Dort schreiben die Anderen:#

Add new attachment

In order to upload a new attachment to this page, please use the following box to find the file, then click on “Upload”.

List of attachments

Kind Attachment Name Size Version Date Modified Author Change note
jpg
Flyer Bildung 21 mail.jpg 162.1 kB 1 21-Mar-2011 00:38 Nicht angezeigt Hinkommen und mitmachen!
« This page (revision-217) was last changed on 06-Jan-2012 14:06 by Martin Ottensmann