Felix Fechenbach (* 28. Januar 1894 in Bad Mergentheim; † 7. August 1933 im Kleinenberger Wald zwischen Detmold und Warburg) war politischer Journalist und Dichter. Er wurde von den Nationalsozialisten ermordet.

Von 1929 bis 1933 arbeitete Fechenbach in Detmold als Redakteur beim SPD-Organ "Volksblatt" und war im Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv. Nach der lippischen Landtagswahl am 15. Januar 1933 wurde ihm von den Nazis Redeverbot erteilt, am 11. März 1933 wurde er festgenommen und in so genannte „Schutzhaft“ überführt.

Am 7. August wurde Felix Fechenbach auf dem Transport in das KZ Dachau im Kleinenberger Wald zwischen Detmold und Warburg "auf der Flucht erschossen". Dort gibt es nicht weit von der Straße einen Denkmal für ihn. Das Grab von Felix Fechenbach befindet sich auf dem jüdischen Friedhof in Rimbeck.

Es ist Namensgeber des Felix-Fechenbach-Bogens im Ackermannbogen.

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