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Dr. Walter Klein, SPD ist Vorsitzender des Bezirksausschuss (BA) für den Stadtbezirk (4) Schwabing-West.
Der BA ist ein lokales Organ der Landeshauptstadt München. Er soll stadtteilbezogene Anliegen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger diskutieren und durchsetzen. Die Bezirksauschüsse arbeiten ehrenamtlich, ihre Mitglieder investieren ihre Freizeit in die politische Arbeit im Viertel.
In regelmäßigen Abständen berichtet Dr. Walter Klein im BA4 Blog über aktuelle Entwicklungen im Ackermannbogen und beantwortet Fragen der Anwohner.
Mitte Juli sollte es soweit sein: Eine künstlerische Performance anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Aktion „Grüne Wände” hätte das Augenmerk der Schwabinger erneut auf die Begrünung ihres Viertels lenken sollen. Ein Schleier, belegt mit Blüten, wäre entlang der Fassade eines Hauses am Pündterplatz bis zum Dach hochgezogen worden. Die Idee dahinter: Jeder habe es selbst in der Hand, sein Umfeld zu begrünen. Doch diesen Plan wollten die Lokalpolitiker aus Schwabing-West nicht finanziell unterstützen. Manfred Drum, aktiver Verfechter der „Grünen Achse Schwabing”, ist in der jüngsten Sitzung des Bezirksausschusses abgeblitzt.
Nach einem langen Vortrag Drums zur Hausbegrünung, dessen Inhalt nach einer Reihe von Aktionen bereits bekannt war, brachte der Vorsitzende Walter Klein (SPD) die Sache auf den Punkt: „Sie wollen Geld.” Fakt indes sei, so Klein, dass das Kreisverwaltungsreferat die Aktion weder genehmigt noch das Wohnungsunternehmen GBWAG, dem das Haus gehöre, dem Vorhaben zugestimmt habe. Eine Mieterin, ergänzte FDP-Fraktionssprecher Moritz Ostwald, habe ihm gegenüber, als er ihr die Idee erläuterte, gar geantwortet: „Nur über meine Leiche.”
„Die Leute wissen sehr wohl, was Begrünung heißt”, meinte Ostwald, schließlich sei das Haus seit fünfzig Jahren bewachsen. „Und wenn es darum geht, Pflanzen einzugraben, kaufen wir gerne im Baumarkt für 50 Euro diverses Grün und ich stelle mich an einem Samstag hin und buddle die Pflanzen ein”, ergänzte Ostwald unter Beifall des gesamten Gremiums. Ob dieses Kommentars konnte Drum nicht umhin, säuerlich zu bemerken, dass der BA seine Aktivitäten ja immer positiv unterstützt habe – wohl bis zu diesem Tag. Eine Antwort, die wiederum der Vorsitzende für völlig deplatziert hielt: „Schließlich haben wir Ihnen immer großzügig finanziell unter die Arme gegriffen”, bemerkte Klein. Ellen Draxel(©)
Die Vermarktung des Olympiageländes hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen. So wichtig es ist, dieses Gelände nach Beendigung der „Fussballära“ am Leben zu erhalten, so groß sind die negativen Auswirkungen auf die umliegenden Stadtviertel und ihre Bewohner. Für das Jahr 2008 sind bereits über 170 Veranstaltungen im Olympiagelände angemeldet (ohne Tollwood). Dies entspricht zusammen mit 21/2 Wochen Tollwood einem Vierteljahr!
Bei allen Großveranstaltungen werden die umliegend Viertel mit parkenden Autos überschwemmt. Besondern die Bewohner des Ackermannbogens und der Gegend rund um die Winzererstr. sind durch Parksuchverkehr und Falschparker belastet.
Ein Parkleitsystem könnte – neben einigen flankierenden Maßnahmen im Nahbereich des Olympiageländes die Belastung in einigermaßen erträgliche Formen lenken. Der BA 4 hat deshalb die Stadt München gebeten, die Entwicklung eines Parkleitsystems für Großveranstaltungen auf dem Olympiagelände zu überprüfen und einzuleiten.
Regina Bruder, BA 4
Fraktion B90/Die Grünen
Zusätzliche Halteverbote am Ackermannbogen
Zusätzliche Halteverbote an Ackermannbogen: Im Plan (Stand 15.11.07), der bei der Einwohnerversammlung ausgehängt war, sind zusätzliche Halteverbote an der Innenseite der Therese-Studer-Straße rund um das Milgeo sowie an den Einfahrten zu den "Bögen" eingezeichnet. Inwieweit dies bereits der Endredaktion für die Stadtratsvorlage entspricht, kann ich nicht sagen.
Innerhalb der Verkehrsberuhigten Bereiche ("Spielstrassen") werden wohl keine Halteverbotsschilder aufgestellt. Die Ausführungsbestimmungen zur StVO und die Zusatzbestimmungen des bayr. Innenministeriums lassen dies nicht zu, da in Verkehrsberuhigten Bereichen nur dort geparkt werden darf, wo es vorgesehen ist; Letzteres muss durch die optische Gestaltung der Straße augenscheinlich gemacht werden. Deshalb wurden ja auch die Grünbereiche in den "Bögen" verlängert.
Parkraumüberwachung
In den Parklizenzbereichen wird die Parkraumüberwachung zum Teil durch
die Polizei und zum Teil durch die städt. Parkraumüberwachung durchgeführt.
Da der Ackermannbogen aufgrund ausreichenden Parkraums nicht Lizenzgebiet
wird, findet die Überwachung allein durch die Polizei statt
Parksuchverkehr bei Großveranstaltungen/Tollwood
Zur Vermeidung des Parksuchverkehrs hat der BA nach ausführlicher
Diskussion in unserem Arbeitskreis Verkehr, bei dem auch Bürger aus dem
Ackermannbogen anwesend waren, im September zwei Anträge gestellt, die
einander ergänzen. Details zu den Anträgen
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für das neue Jahr!
Dr. Walter Klein
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Der Bus umkreist den Ackermannbogen und hält an drei Haltestellen: Elisabeth-Kohn-Str., "Ackermannbogen" (Endhaltestelle) an der Therese-Studer-Str. und Saarstraße. Wer im Nordwesten wohnt, kann dort zwar aussteigen, ein Eistieg dort macht jedoch keinen Sinn, weil man die 7 min Wartezeit an der Endhaltestelle abwarten müsste, bevor der Bus weiterfährt. Man muss also entweder zur Therese-Studer-Straße hinübergehen oder gleich zur Schwere-Reiter-Straße.
Umgekehrt ist die Situation an der Saarstraße. Für die Abfahrenden ist es eine Verbesserung, nach Hause fährt man wohl besser weiter mit der Tram 27: Denn auf dem Heimweg müsste man ebenfalls die Standzeit an der Endhaltestelle abwarten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klein
Fragen an den BA4 Blog: Der neue Fahrradweg wird hinter dem Rigoletto vorerst im Nichts enden. Wann folgt hier der Lückenschluss zur Brücke
Antwort: Der neue Fahrradweg bis zum Westrand des Sidlungsmodells wurde vorgezogen, da ein baldiger und besserer Zugang zum Rigoletto gewünscht worden war, was der BA unterstützte. Eine durchgehende Verbindung wird es erst geben, wenn die Arbeiten zum letzten Bauabschnitt weit genug gediehen sind. Ein Kreuzen des Fuß- und Radwegs, der dann auch zum Schulweg wird, durch Lastwagen ist sicherheitstechnisch problematisch.
Die Kreuzung am Spiridon-Louis-Ring soll noch heuer umgebaut werden. Danach müssten auch die Ampeln funktionieren. Ich hatte die Fertigstellung eigentlich vor der Sommerpause erwartet.
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Meine Fragen an die MVG wurden vom zuständigen BA-Betreuer an die Fachabteilung weitergegeben und sind noch nicht beantwortet. (Frage der Endhaltestelle und die damit auftauchenden Probleme).
Wunderschöne Torschüsse, gute Torwartparaden und faire Spieler
Am Mittwoch, dem 18. Juli, war der mit Geldern vom BA 4, dem Sponsor Wrangler und dem Baureferat Gartenbau neu hergerichtete Bolzplatz mit einem hervorragenden Rasen zum ersten Mal bespielbar. Acht Kinder- und Jugendmannschaften trugen unter Leitung und mit vielen Helfern des Jugendzentrums Schwabing-West (am Theo-Prosel-Weg) ein Fußballturnier aus. Dabei waren auch vier Mannschaften aus dem Ackermannbogen, was uns vom BA besonders freute.
Das Wetter hielt durch, für Essen und Getränke war gesorgt, es gab viele Preise und alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und eine Medaille.
Wir hoffen, dass die Jugendlichen am Ackermannbogen jetzt diesen Platz nutzen werden, sorgsam mit ihm umgehen werden und vor allem Spaß beim Sport haben werden. Und im nächsten Frühjahr kommt ein Bolzplatz am Rodelhügel dazu!
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Die uns zugesandten Vorschläge v.a. im Deidesheimer Anger waren, wie der Ortstermin mit einer Vertreterin des Amtes für Abfallwirtschaft im Frühjahr 2007 ergab, bis auf einen ungeeignet. Zwei Standorte blieben als erster Schritt übrig:
a) Die Parkbucht in der Elisabeth-Kohn-Straße auf dem Weg zur Ackermannstraße gegenüber dem Schulgebäude, wobei der BA die Container im westlichen Teil der Parkbucht und damit möglichst weit von der Bebauung entfernt verortet haben wollte, und
b) Die Zufahrt zum Gebäude der Klaus Wohnbau im Norden der Siedlung, weil hier einmal eine leichte Zufahrt von der Ackermannstraße aus möglich ist und zum anderen die Container weit genug von der Bebauung entfernt sind. Zur weiteren Lärmabschirmung schlugen wir vor, mit dem Betreiber über den Bau einer Schutzmauer zu verhandeln.
Einen Termin für die Aufstellung haben wir noch nicht, aber mit der Herstellung der Zufahrt im Norden und dem Abschluss der Arbeiten am Rodelhügel sollte es soweit sein. Wo es im letzten Bauabschnitt möglich sein wird, wird sich erweisen.
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FotoW.Klein.jpg | 8.1 kB | 1 | 23-Jul-2007 12:22 | Nicht angezeigt |



