Standort Vollsortimenter  XML
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michael

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Beigetreten: 04.05 2007 14:43:55
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Ich bin froh, dass die Standortdiskussion endlich zu einem Abschluss gekommen ist. Für einen Vollsortimenter mit einen Parkplatzbedarf für 150 Autos ist der Standort am Rande einfach die bessere Lösung.

Gruß Michael
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Finde ich auch. Zum Schluss hatte die Diskussion um den Standort schon leicht hysterische Züge. Gut, dass jetzt für alle Beteiligten Klarheit herrscht.

Ciao Toni
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Endlich eine Entscheidung! Trotzdem ist für mich der Begriff Vollsortimenter immer noch unklar. Was kann ich mir konkret darunter vorstellen Wär froh um Beispiele. Danke.

Servus Erich
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Vollsortimenter ist z.B: rewe oder Tengelmann, also kein Discounter wie aldi
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Danke dafür, dass Ihr uns Nordlichter (etwa ein Drittel der Ackermänner und -frauen) nun völlig ausgegrenzt habt. Die Alten, die Behinderten, die Kranken und die Familien mit Kindern, kurz alle, die nicht so gut zu Fuss sind, wissen nun bei der nächsten Stadtratswahl, was sie von Euch Grünen zu halten haben.

Matthias



PS: Wenigstens jetzt könnt ihr mit Euren Märchenstunden mal aufhören. Geplant war nie ein Parkdeck, sondern ein geschlossenes Parkhaus und auch nicht für 150, sondern für 70 Fahrzeuge!!
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na, bis jetzt ist ja auch niemand verhungert, oder?
Gast



Das ist der selbe Zynismus, mit dem ihr den Alten und Behinderten im Viertel ratet, sie sollen sich doch "liefern lassen". Ich lebe eigentlich gerne in einer Stadt, in der ich nicht - wie jetzt - aufs Auto angewiesen bin, um die Nahrungsmittel für mich und meine Familie zu besorgen. Es wäre schön, wenn ihr in Eurem Siegestaumel uns nicht auch noch verspotten würdet...
Gast



Anonymous wrote:Trotzdem ist für mich der Begriff Vollsortimenter immer noch unklar. Was kann ich mir konkret darunter vorstellen Wär froh um Beispiele. Danke.


Discounter:
Discounter bieten ein enges, auf raschen Umschlag ausgerichtetes Sortiment, z.B. Medien- und Unterhaltungselektronik oder Sportartikel, zu niedrigen Preisen an. Da Discounter für diese Strategie große artikelspezifische Einkaufsvolumina und hohe Kundenfrequenzen benötigen, wird das Discountgeschäft fast ausschließlich von großen Einzelhandelsunternehmen
nach dem Filialprinzip betrieben.


Vollsortimenter:
Ein Vollsortiment kennzeichnet den Umfang größerer Einzelhandelsgeschäfte, die ihr Warenangebot in umfassender Auswahl entweder aus nahezu allen Branchen zusammensetzen oder
ein umfangreiches, qualifiziertes Angebot einer Branche, z.B. Lebens- und Genussmittel anbieten. Hierzu zählen auch entsprechende Randsortimente, z.B. im geringen Umfang Zeitschriften, Schreibmaterial, Bekleidung.
michael

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Beigetreten: 04.05 2007 14:43:55
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Anonymous wrote:.. Trotzdem ist für mich der Begriff Vollsortimenter immer noch unklar. Was kann ich mir konkret darunter vorstellen Wär froh um Beispiele. Danke.


Hallo Erich,

schau Dir doch mal den HIT markt in der Elsenheimer Straße 57 an. Der ist auch erst vor einigen Jahren neu gebaut worden und dürfte so ungefähr dem entsprechen, was sich die Investoren auch am Ackermannbogen vorstellen: Neben Lebensmittel und Drogerie-Artikel, kannst Du dort auch auch Kleidung, Klein-Elektor und sonstigen Schnick-Schnack kaufen.

Gruß Michael
michael

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Beigetreten: 04.05 2007 14:43:55
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Anonymous wrote:Danke dafür, dass Ihr uns Nordlichter (etwa ein Drittel der Ackermänner und -frauen) nun völlig ausgegrenzt habt. Die Alten, die Behinderten, die Kranken und die Familien mit Kindern, kurz alle, die nicht so gut zu Fuss sind, ...



Hallo Matthias,

mal einen Tipp für alle Nordlichter: Warum geht ihr nicht zum schon bestehenden Supermarkt Schleißherimer Ecke Lerchenauerstr. Von der Ecke Ackermannstr/Therese-Studer-Str sind das über Winzer- und Horn-Strasse gerade mal 700m. Das müßte doch zu schaffen sein, oder?

Gruß Michael
Gast



Danke, auf den Supermarkt wär ich nach über 3 Jahren im Bezirk gar nicht gekommen...

Mal im Ernst: Selbst Jens Mühlhaus betrachtet einen Fußweg von über 600m zum nächsten Supermarkt als "Nachteil" (siehe seine Homepage). Mal abgesehen davon, daß die 700m, die Du nennst mal grade von der Ecke Ackermann/Therese-Studer-Str. aus gelten und nicht von innerhalb des Wohngebiets, ist es denn Sinn einer integrativen Stadtviertelplanung, einem guten Drittel der Bewohner zuzurufen: "Geht doch draußen spielen (einkaufen, busfahren, zur Schule...)". Die Spaltung der Bevölkerung werdet ihr so kaum mehr rückgängig machen können.

Matthias
Gast



Anonymous wrote:..wissen nun bei der nächsten Stadtratswahl, was sie von Euch Grünen zu halten haben.


Hallo Matthias,

Keine Ahnung warum Du das jetzt NUR den Grünen anhängen willst. Eine breite Mehrheit aus CSU, FDP und Grünen hat sich für den südlichen Standort entschieden.

Hier noch zwei Politiker-Zitate zum Thema:

Elisabeth Schmucker, CSU: Man dürfe den Platz im Zentrum "nicht verschandeln". Dass nicht jeder den Supermarkt zu Fuß erreichen könne, sei KEIN Argument.

Chiristian Ude, SPD: .. "der Ackermannbogen ist ein einziger Appell dafür, Viertel von Anfang an komplett zu planen, und nicht zu warten, bis erste Bewohner mitreden."

Ciao Toni
Gast



Es ist entschieden!
Mit nur einer einzigen Stimme Mehrheit (und das nur, weil 2 SPD-Stadträte ernst erkrankt sind...) hat die Vollversammlung sich gestern abend für den Standort Schwere-Reiter-Straße ausgesprochen.
Dabei haben Grüne, FDP und fast alle CSU Stadträte gegen den mittleren Standort gestimmt. Und die CSU auch nur aus Oppositionsgedanken gegen die SPD....
Frau von Walter von de ÖDP hat gegen ihre eigenen Grundsätze gestimmt.
In letzter Minute ist es ihnen auch noch gelungen Herrn Feil (Republikaner) zu gewinnen.... (seltsame Konstellation, oder?).

Es ist einfach schade - und bestürzend - dass hier nicht die Mehrheit der Bürger - und ihre Bedürfnisse - zum Zuge kommen, sondern ein paar offensichtlich äußerst einflussreiche Anwohner, die es geschafft haben, mit teilweise hahnebüchend falscher und einseitiger Information an die Stadtratsfraktionen und die Öffentlichkeit die Stadtratsmitglieder zu beeinflussen.

Wir möchten uns dennoch sehr bedanken bei allen, die uns trotz der massiven Beeinflussung durch Frau Schmucker und den Grünen die Stange gehalten und gestern für den mittleren Standort gestimmt haben:
Allen voran Herr Johann Altmann (freie Wähler),
Brigitte Wolf (PDS),
Frau Dr. Menges und Walter Zöller (CSU)
- die beiden haben das Votum des Bezirksaussusses nach über 4 Jahren detaillierte Diiskussion und Abwägung respektiert!
Christan Baretti (parteifrei)
und der kompletten SPD-Fraktion.
Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Es War so knapp - und leider wird auch die Umwelt jetzt deutlich drunter leiden:
Statt ca. 200 Autos pro Tag: mindestens 500 - und bei Euren beantragten 50 Parkplätzen wünschen wir Euch jetzt schon viel Spaß beim Parkchaos im südlichen Ackermannbogen - das Cima-Gutachten geht von benötigten 120-150 Parkplätzen aus...!

Außerdem haben alle Bewohner, die im nördlichen Ackermannbogen wohnen - das Nachsehen: Wir erreichen den neuen Supermarkt im Süden kaum mehr zu Fuß - und schon gar nicht ältere und behinderte Anwohner, die hier mit dem Versprechen eingezogen sind, die Infrastruktur kommt mittig!

Was bleibt - ist die Erkenntnis - wer Gemeinschaftsinn hat, und an alle denkt - und wer nur seine eigenen Interessen verfolgt. Und damit auch: Wen man bei der nächsten Stadtratswahl wählen kann - weil er nicht Einzelne bevorzugt - sondern sich für alle Menschen und ihre mehrheitlichen Bedürfnisse einsetzt.

Nix für ungut!

Petra

michael

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Beigetreten: 04.05 2007 14:43:55
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Gast wrote:Es ist entschieden!

.. das Cima-Gutachten geht von benötigten 120-150 Parkplätzen aus...!



Genau das ist doch das entscheidende Argument, das für den Standort an der Schwere-Reiter-Strasse spricht. Wenn von Investoren am Ackermannbogen ein Supermarkt für ganz Schwabing-West gewünscht wird, der dann auch entsprechenden Verkehr anzieht, dann ist ein Standort am Randgebiet für alle Anwohner die bessere Lösung. Ein kleiner Supermarkt (so groß wie z.B. REWE an der Schleißheimerstrasse ) hätte für die Versorgung der Anwohner am Ackermannbogen auch gereicht. Einen solchen Supermarkt normaler Größe hätte man auch problemlos in zentraler Lage bauen können!

Ich denke einen Vollsortimenter mit 120-150 benötigten Parkplätzen mitten im Wohngebiet wollte die Mehrheit der bisherigen Anwohner, auch der im Norden NICHT haben.

Gruß Michael
maria

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Beigetreten: 19.07 2007 11:38:19
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Lieber Michael!

Und weiter mit den Ammenmärchen!
Der Supermarkt in der Mitte hätte nur 50 Parkplätze - und zwar rein unterirdische!) bekommen, die hätten für den mittleren Standort auch locker ausgereicht. Kannst Du die Gutachten - und Entscheidungen der Stadtplanung nicht lesen?
Sovoiel zum Thema "Ehrlichkeit" bei der Informationsweitergabe an die Bürger!

Gruß

Petra
P.S.: Es ist schon erstaunlich, wie dreist hier gelogen wird!
 
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