Neue Geschäftspost in der Saarstrasse  XML
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Gast




Ist ja wahnsinn, was da morgens an der Saarstrasse Ecke Therese-Studer-Strasse abgeht seit da die neue Post aufgemacht hat. Die Abholer für die Geschäftsposts
parken kreuz und quer auf dem Gehsteig. Kann da nichts dagegen tun?
MartinO

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Beigetreten: 24.02 2008 14:03:00
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Da ist jetzt auch der BA und der Schwabinger Anzeiger dran:
http://www.wochenanzeiger.de/article/91690.html

Die Leute, die sich auf ein Bushaltehaltestelle mit Wartehäuschen gefreut haben finden jetzt eine Paketstation.

Kenn da jemand die Nummer schon?
Gast



Die Packstation hat die Nummer 188 und ist jetzt im Betrieb.
Gast



Das ganz ist eine frechheit und durchaus ein abgekartetes spiel. man staune bloss, wie schnell die bordsteinabsenkung durchgeführt war. Erstaunlich nicht? für ein Projekt, zu dem der BA nicht mal in der vorliegenden Art und Weise grünes Licht gegeben hat.
Dei Verantwortlichen sind sicher auf hohem rRss unhd der eigentümer, H. Dietzel, bestimmt auf dem höchsten, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er zustimmen wird, die Anfahrt vom Innenhof aus zu regeln. Wünsche anderer sind ihm .....egal.
Gast
michael

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Beigetreten: 04.05 2007 14:43:55
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Ist die neue Geschäftspost in der Saarstrasse eigentlich nur eine temporäre Sache oder bleibt die uns für immer?

Am alten Standort in der Angerer-Strasse solle es bald so ausschauen:



Gast



michael wrote:

Am alten Standort in der Angerer-Strasse solle es bald so ausschauen:




Schön breite Gehwege! Viel Platz also für die Falschparker vor der Geschäftspost!
redaktion



Beigetreten: 14.10 2009 16:43:27
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Aus der letzten BA-Sitzung vom 28. Oktober:

Frau Hühne berichtet als direkte Anwohnerin von neuen Entwicklungen an der Postaußen-
stelle Saarstraße: Die Halteverbote werden nach wie vor ignoriert, Firmenfahrzeuge, die
Post anliefern und abholen, parken und wenden auf dem Gehsteig, obwohl dort der Schul-
weg verläuft und die Kinder in den dunklen Morgenstunden besonders gefährdet sind. Nun
sollen offensichtlich ungeachtet des BA-Antrags und der Empfehlung aus der Bürgerver-
sammlung Tatsachen geschaffen werden: Rechts vom Eingang des Gebäudes wurde der
Bordstein abgesenkt und damit das Befahren des Gehwegs noch mehr erleichtert. Dahinter
werden zwei Parkplätze angelegt
, was neben den Passanten auch die Nutzer des dort ein-
mündenden Radwegs gefährdet.

Herr Dr. Klein schlägt vor, in einem dringlichen Antrag an Baureferat und KVR für die über-
nächste Woche einen Ortstermin mit entscheidungsberechtigten Mitarbeitern zu fordern,
damit die Situation sich nicht noch weiter verschlimmert und endlich Klarheit für alle Ver-
kehrsteilnehmer geschaffen wird.
redaktion



Beigetreten: 14.10 2009 16:43:27
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aus dem Protokoll der BA-Sitzung am 25.11.2009:

Frau Böhme fragt nach dem aktuellen Sachstand zu den Verkehrsproblemen an der
Postaußenstelle Saarstraße.

Herr Dr. Klein referiert die Ergebnisse des Ortstermins:
a) Die posteigenen Fahrzeuge fahren jetzt alle in den Innenhof. Alle dort vorhande-
nen Parkplätze werden allerdings für die Postfahrzeuge gebraucht. Die Post kann für
die Kunden keine zusätzlichen Stellplätze anmieten, weil alle bereits vermietet sind.
b) Für den Kunden-Lieferverkehr werden Kurzzeitparkplätze (eingeschränktes Halte-
verbot) in der Saarstraße ausgewiesen. Die Post will die Kunden über diese Park-
möglichkeiten aktiv informieren.
c) An der Einmündung des Deidesheimer Angers wird an der Nordseite der Saar-
straße ein absolutes Haltverbot ausgewiesen.
d) Auf der Höhe des abgesenkten Bordsteins wird auf Kosten der Post ein Poller auf-
gestellt, um das Befahren des Gehwegs zu verhindern.

Herr Oelker befürchtet, dass weiter entfernte Parkplätze von den Kunden nicht ange-
nommen werden und weiterhin jeder versucht, direkt vor dem Gebäude zu parken.
Da die Postaußenstelle auf Dauer in der Saarstraße bleiben soll, müsse die Post ver-
pflichtet werden, zusätzliche Stellplätze im Hof anzumieten und zumindest den Dau-
erkunden eine Zufahrtsberechtigung zu verschaffen. Frau Böhme fragt, warum die
für die Anwohner beste Lösung, den gesamten Kundenverkehr über den Hof abzuwi-
ckeln, nicht weiter verfolgt werde. Herr Dr. Klein erläutert, dass dies eine aufwändige
Umorganisation der Betriebsabläufe und teuere Umbauten erfordere und weder die
Stadtverwaltung noch der BA die Post zu solchen Maßnahmen zwingen können.

Er erwartet nach Einrichtung der Kurzzeitparkplätze eine deutliche Verbesserung der
Situation und hofft, dass in einigen Jahren noch weitere Stellplätze eingerichtet wer-
den können, wenn der Bus nicht mehr durch die Saarstraße verkehrt. Herr Oelker
bleibt skeptisch und fordert einen zweiten Poller an der Radlerauffahrt (Feuerweh-
reinfahrt), um das Befahren des Gehwegs auch von dieser Seite zu verhindern.
Herr Dr. Meiler bittet den BA, diese Forderung zu unterstützen.

Verwaltung und Post werden in einem Schreiben um schnelle Umsetzung der beim
Ortstermin vereinbarten Maßnahmen und die Errichtung des zweiten Pollers gebeten.
redaktion



Beigetreten: 14.10 2009 16:43:27
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Am letzten Freitag fand ein BA-Ortstermin mit Hr. Klein vor der Poststelle. Dabei ging es um die Position
der der zwei geplanten Poller und der Absperrpfosten direkt am Eingang vor der Post.
MartinO

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Beigetreten: 24.02 2008 14:03:00
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Das Thema wurde auf der BA-Sitzung am 3. März 2010 behandelt.

Das Ergebnis steht im Protokoll:
http://www.ackermannbogen.de/attach/Bezirksausschuss/0210_Protokoll.pdf
MartinO

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Beigetreten: 24.02 2008 14:03:00
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Antragsschreiben vom BA-Vorsitzenden Dr. Klein vom 29.4.2010 an das KVR:

Verkehrsprobleme an der Postaußenstelle Saarstraße:
- Zusätzliche Kurzzeitparkplätze in der südlichen Deidesheimer Straße
- Verstärkte Kontrollen durch die kommunale Verkehrsüberwachung zwischen 16 und 18 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bezirksausschuss 4 Schwabing-West befasste sich in seiner Sitzung am 28.04.2010 erneut mit der Verkehrsproblemen durch den Kundenverkehr der Postaußenstelle an der Saarstraße, nachdem in der Februarsitzung beschlossen worden war, die Situation in den Monaten März und April genau zu beobachten.

Sowohl der BA als auch die Anwohner konnten in den letzten Wochen beobachten, dass die bisher ergriffenen verkehrsrechtlichen und baulichen Maßnahmen von Stadt und Post (Anord­nung von Haltverboten, Ausweisung von Kurzzeitparkplätzen, Aufstellen von Pollern), das Ein­wirken der Post auf ihre Kunden und das energische Vorgehen der Polizei gegen Falschparker zumindest in den Morgenstunden eine merkliche Entspannung der Situation bewirkten. Immer­hin gibt es in der Postaußenstelle 640 Postfächer, von denen ca. zwei Drittel belegt sind.

Um den Bedarf an legalen Haltemöglichkeiten für Postkunden auch in Spitzenzeiten, also nicht nur morgens, sondern auch nachmittags zwischen 16 und 18 Uhr aufzufangen, müssen nach Ansicht des BA, der Post und der Anwohner auf der Westseite der Deidesheimer Straße südlich der Litfaßsäule drei weitere Kurzzeitparkplätze geschaffen werden (eingeschränktes Haltverbot zwischen 7 und 19 Uhr nur zum Be- und Entladen).

Außerdem ist es erforderlich, dass die kommunale Verkehrsüberwachung den Bereich in den Nachmittagsstunden zwischen 16 und 18 Uhr gezielt überwacht, wenn besonders viel Kundenpost angeliefert wird und noch nicht alle Anlieferer ihr Verhalten umgestellt haben. Die Post hatte zwar in alle Postfächer ein entsprechendes Informationsblatt hinterlegt. Die Kunden in den Nachmittagsstunden sind jedoch überwiegend keine Postfachbenutzer, sondern normale gewerbliche Kunden, die ihre Tagespost in Körben oder Wannen zur Post bringen.


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Walter Klein


Quelle: [RIS|http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/BAANTRAG/2017760.odt]
 
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